IOC/IPC/IAKS Architekturpreise 2017

Zielsetzung, Wettbewerb und Auslober
 

Auslober des IOC/IAKS Award für beispielhafte Sport- und Freizeitanlagen sind das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS).

Auslober der IPC/IAKS Auszeichnung für barrierefreie Sportanlagen sind das Internationale Paralympische Komitee (IPC) und die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS).

Der IOC/IAKS Award bringt beispielhafte Bauten und Anlagen ins Blickfeld der Öffentlichkeit, denen es gelingt, die Faktoren Nachhaltigkeit und Vermächtnis, eine klare Funktionalität und eine außergewöhnliche Architektur miteinander in Einklang zu bringen.

Die IPC/IAKS Auszeichnung will die Zugänglichkeit von Sport- und Freizeitanlagen fördern, um allen Menschen unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten die Möglichkeit zu geben, Sport uneingeschränkt und barrierefrei auszuüben oder dabei zuzuschauen.

Die IAKS ist verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs.

 

Zugelassene Bauten und Anlagen
 

Zugelassen zum Wettbewerb 2017 sind sowohl Neubauten als auch Erweiterungen, Modernisierungen, Sanierungen oder Umnutzungen. Die Anlagen müssen zwischen dem 01.01.2010 und dem 31.03.2016 fertig gestellt und in Betrieb genommen worden sein und sich mindestens ein Jahr im Betrieb bewährt haben. Temporäre Event-Infrastruktur bzw. -Architektur (z.B. demontierbare oder verlagerbare Infrastruktur für große Sportevents) kann ebenfalls am Wettbewerb teilnehmen.

Teilnahmeberechtigt sind Planer und Eigentümer (oder Betreiber) der Anlagen. Die Bewerbung muss in englischer Sprache gemeinsam von Planer und Eigentümer (oder Betreiber) eingereicht werden.