Projekte aus aller Welt bei IOC IPC IAKS Architekturpreisen 2017

Die mit Spannung erwarteten Bewerbungen für den IOC IAKS Award und die IPC IAKS Auszeichnung trafen fristgerecht zum 31. März 2017 in der Geschäftsstelle der IAKS ein.

Aus allen Kontinenten bewarben sich insgesamt 72 Projekte um die bedeutendsten internationalen Architekturpreise für Sport-, Freizeit- und Erholungsbauten, darunter Projekte in Aserbaidschan, Indien, Nigeria, Palästina und Singapur. Von A wie Australien bis U wie USA ist alles vertreten.

Die Entscheidung fällt in sechs Kategorien:

 

A Stadien

B Sportplätze und öffentliche Freiräume

C Mehrzweckhallen und Arenen

D Überdachte Anlagen für Sport, Freizeit und Erholung

E Bäder und Wellnesseinrichtungen

F Spezialisierte Anlagen für Sport, Freizeit und Erholung

 

Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine internationale Jury. Zu den Jurymitgliedern zählen Dr. Ching-Kuo Wu, (IOC), Gilbert Felli (IOC), Mark Todd (IPC), Mag. Wolfgang Becker (Universitätssportzentrum Rif), Kai-Uwe Begmann (BIG), Ernst-Ulrich Tillmanns (4a Architekten), Conrad Boychuk (IAKS) und Klaus Meinel (IAKS).

Die Sitzung der Jury findet im Juli 2017 statt. Die wesentlichen Beurteilungskriterien für die Jury sind das Entwurfskonzept und seine Qualität, Einfallsreichtum und Innovation, Nachhaltigkeit/Vermächtnis, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit sowie Barrierefreiheit und Inklusion der Anlage für den größtmöglichen Kreis an Nutzern.

Die Preisträger und ihre Projekte werden dem internationalen Fachpublikum im Rahmen einer Awards-Galaveranstaltung am 7. November 2017 anlässlich des 25. IAKS Kongresses in Köln präsentiert. Darüber hinaus werden sie der Öffentlichkeit in einer umfassenden Publikation und mit einer hochwertigen Ausstellung im Rahmen der FSB vom 7. bis 10. November 2017 vorgestellt.